Samstag, 14. Januar 2012

Spanischkurs

Während der letzten Woche in Buenos Aires habe ich doch einiges an spanisch gelernt. Auch wenn die Argentinier doch ein anderes spanisch als die Spanier reden, kann man sich durchaus daran gewöhnen, aber es braucht ein paar Tage. Die Einwohner, die Porteños würdigen es auch sofort, wenn sich jemand mühe gibt mit ihnen zu reden. Und immerhin beherrschte ich jetzt auch schon einige  Vergangenheitsformen. Neulich habe ich mich schon mit 'nem Mann am Eingang vom Museum unterhalten, woraufhin er mich auf einen Matetee eingeladen hat.
Sogar bei einem Tangokurs für Anfänger habe ich mich versucht. Naja, das ist wohl nicht meine Berufung. ;-) Das sollte ich den Porteños  überlassen. Dafür hat das Orchester im Anschluss den Tango voller Leidenschaft gespielt. Das ging richtig ab. Die haben Kontrabass, Klavier, Geige, Akkordeon und Cello wirklich alles abverlangt!
In meinem Apartment fühle ich mich sehr wohl. Der Aufzug steht sogar unter Denkmalschutz. Allerdings sollte man nachts nicht weiter südlich laufen. Zwei Blocks weiter stehen die ernsten ausgebrannten Autos... Sogar den Gasbackofen habe ich zum laufen gebracht, und gestern Abend habe ich mit Freunden aus der Sprachschule richtig argentinische Empanadas gemacht. Me gusta mucho! Danach haben wir im angesagten Club von Buenos Aires, der Cobar, gefeiert. Allerdings fand ich die anderen Clubs von letzter Woche viel authentischer. In den angesagten Clubs ist scheinbar genau die gleiche Musik wie in Deutschland oder der Schweiz angesagt. Ein sehr unaufregender Aspekt der Globalisierung. Und dennoch interessant.
und jetzt wird was gegessen. Und zwar mit den zwei Australierinnen, die heute morgen bei mir eingezogen sind. Jetzt muss ich mir sogar was anziehen, wenn ich zur Dusche laufe;-)









Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen