Schluss mit Segelspass in der Karibik! Mal wieder in einer großen Stadt, in einen Land, welches nicht nur geographisch zwischen Nord- und Südamerika liegt. Auf der einen Seite ist Panama ganz klar Lateinamerika, auf der Andren ist jedoch der Einfluss der USA, insbesondere in Panama City zu spüren. Lange hatten die USA sämtliche Rechte für den Kanal und immer wieder aktiv in die Politik des relativ jungen Landes eingegriffen. Irgendwie hassen die Panameños sie dafur, auf der anderen Seite profitieren sie auch.
Sämtliche Güter diese Welt werden durch den Kanal verschifft. Seine Bedeutung ist nicht nur für Panama immens. Somit kann man in Panama auch wirklich alles kaufen, was das Land passiert. Ich war in Shopping Malls welche alles, was ich an Einkaufszentren vorher gesehen habe in puncto Größe und Auswahl in den Schatten gestellt haben.
Den Kanal an sich besichtigt man am besten an einer der Schleusen. Hier quetschen sich die Ozeanriesen durch, welche weltweit nach den Maßen des Panamakanals konstruiert werden. Als ich dort war passierte gerade ein Containerschiff aus Hamburg die Schleuse. Alemania! Hätte ich grad heimfahren können. Aber mir bleiben ja noch ein paar Tage...
Wettertechnisch ist das hier zur zeit nicht gerade das Gelbe vom Ei. Es ist Regenzeit und die Natur scheint jeden Tag Weltuntergang mit heftigen Gewittern zu proben. Da wird man wieder daran erinnert, dass die Stadt eigentlich mitten im Regenwald liegt.
Während meiner Woche in Panama habe ich es auch einmal geschafft aus der Stadt heraus zu kommen. Ein letztes mal an die karibischen Strände. Zuerst Portobelo, ein ehemals unglaublich wichtiger Hafen der Spanier. Heute ist es ein verfallenes Dörfchen mit verfallenen Befestigungsanlagen welches noch von seiner Geschichte zehrt. Unzählige male wurde Portobelo vom Piraten attackiert, zerstört und wieder aufgebaut. Die heutige Befestigungsanlage ist groestenteils aus Korallen gebaut. Außerdem hat die örtliche Kirche eine Statue eines schwarzen Jesus zu bieten. Und ich dachte immer, er sei Asiate gewesen...
Nach 6 Nächten in Panama bin ich angenehm überrascht von Land und seinen Menschen. Auch wenn in der Nachbarschaft des Hostels wirklich einige seltsame Gestalten umher gelaufen sind und an Straßenecken Domino spielten und nebenher Zigaretten und Alkohol auf dem Schwarzmarkt verkauften; ich habe mich sicher gefühlt. Man kennt sich. Es gibt weniger Anonymität als ich es schon in anderen Großstädten gesehen habe.
So interessant auch ein Foto von diesen Männern auf der Strasse gewesen wäre - ich hätte gerne eines gemacht - ich weiß nicht wie cool sie das gefunden hätten.
Sämtliche Güter diese Welt werden durch den Kanal verschifft. Seine Bedeutung ist nicht nur für Panama immens. Somit kann man in Panama auch wirklich alles kaufen, was das Land passiert. Ich war in Shopping Malls welche alles, was ich an Einkaufszentren vorher gesehen habe in puncto Größe und Auswahl in den Schatten gestellt haben.
Den Kanal an sich besichtigt man am besten an einer der Schleusen. Hier quetschen sich die Ozeanriesen durch, welche weltweit nach den Maßen des Panamakanals konstruiert werden. Als ich dort war passierte gerade ein Containerschiff aus Hamburg die Schleuse. Alemania! Hätte ich grad heimfahren können. Aber mir bleiben ja noch ein paar Tage...
Wettertechnisch ist das hier zur zeit nicht gerade das Gelbe vom Ei. Es ist Regenzeit und die Natur scheint jeden Tag Weltuntergang mit heftigen Gewittern zu proben. Da wird man wieder daran erinnert, dass die Stadt eigentlich mitten im Regenwald liegt.
Während meiner Woche in Panama habe ich es auch einmal geschafft aus der Stadt heraus zu kommen. Ein letztes mal an die karibischen Strände. Zuerst Portobelo, ein ehemals unglaublich wichtiger Hafen der Spanier. Heute ist es ein verfallenes Dörfchen mit verfallenen Befestigungsanlagen welches noch von seiner Geschichte zehrt. Unzählige male wurde Portobelo vom Piraten attackiert, zerstört und wieder aufgebaut. Die heutige Befestigungsanlage ist groestenteils aus Korallen gebaut. Außerdem hat die örtliche Kirche eine Statue eines schwarzen Jesus zu bieten. Und ich dachte immer, er sei Asiate gewesen...
Nach 6 Nächten in Panama bin ich angenehm überrascht von Land und seinen Menschen. Auch wenn in der Nachbarschaft des Hostels wirklich einige seltsame Gestalten umher gelaufen sind und an Straßenecken Domino spielten und nebenher Zigaretten und Alkohol auf dem Schwarzmarkt verkauften; ich habe mich sicher gefühlt. Man kennt sich. Es gibt weniger Anonymität als ich es schon in anderen Großstädten gesehen habe.
So interessant auch ein Foto von diesen Männern auf der Strasse gewesen wäre - ich hätte gerne eines gemacht - ich weiß nicht wie cool sie das gefunden hätten.