Bolivien ist schon ein außergewöhnliches Land. Die alltäglichen
Gegensätze sind nicht zu übersehen. Reichtum und Armut. Freundliche,
offene Menschen und verschlossene, urige Bolivianer, die den weißen
Gringos nicht über den Weg trauen. Teures, schlechtes Bier und billiges,
gutes Kokain. Dicht zugebaute Städte und endlos weite, fast
menschenleere Landschaften. Gepflegte touristische Zonen und vermüllte,
stinkende Nebenstraßen. Die moderne Welt voller Plastik hat hier leider
schneller Einzug gehalten als das Verständnis Abfall anständig zu
entsorgen.
So fanden wir am Titicacasee neben der wunderschönen endlosen Weite dieses Andenmeeres leider auch ein mit PET-Flaschen vermülltes Ufer vor.
Trotzdem habe ich die 2 Tage in Copacabana (Bolivien, nicht Brasilien) sehr genossen. Aufgrund des Regens haben wir uns dazu entschieden die Isla del Sol nicht zu besichtigen. Man sagt, das Inkareich wurde hier gegründet. Doch was ist schon eine Sonneninsel im Regen?
Folglich haben wir uns in den nächsten Bus nach Cusco, Peru gesetzt. Das Ende im Preisparadis Bolivien. Doch der Anfang eines neuen Landes, das es auch kennen zu lernen gilt.
So fanden wir am Titicacasee neben der wunderschönen endlosen Weite dieses Andenmeeres leider auch ein mit PET-Flaschen vermülltes Ufer vor.
Trotzdem habe ich die 2 Tage in Copacabana (Bolivien, nicht Brasilien) sehr genossen. Aufgrund des Regens haben wir uns dazu entschieden die Isla del Sol nicht zu besichtigen. Man sagt, das Inkareich wurde hier gegründet. Doch was ist schon eine Sonneninsel im Regen?
Folglich haben wir uns in den nächsten Bus nach Cusco, Peru gesetzt. Das Ende im Preisparadis Bolivien. Doch der Anfang eines neuen Landes, das es auch kennen zu lernen gilt.
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