Ich nähere mich dem Äquator! Willkommen in Ecuador! Nach fast einem Monat Peru war es an der Zeit weiter zu ziehen. So hat es mich als erstes nach Puerto López verschlagen. Ein kleines Fischerdörfchen, welches nur im so genannten "Sommer" (Juni bis August) touristisch ist. Im dortigen "Sommer" welcher aufgrund der Lage südlich des Äquators eigentlich ein Winter ist ist es nicht ganz so heiß und trockener.
Noch in Máncora habe ich Bram aus Belgien getroffen.
"Wohin gehst du?" Ecuador "Ich auch, wohin genau?" Puerto López "Haha, ich auch! "Perfekt, gehen wir zusammen..."
Und so hängen wir die nächsten Tage gemeinsam gechillt.
Die staubigen Straßen des Dörfchens haben nicht viel zu bieten. Es ist vielmehr die entspannte, fast karibische Atmosphäre und der Stand, welche zum Verweilen einladen. Bis zum Sonnenuntergang surft die Jugend oder spielt Volleyball. Danach genießt man den Abend in der Strandbar. No hay problem...
Die Hauptattraktion ist jedoch die Isla de la plata. Die Galapagos Insel für Arme - und Beine. Mit dem Motorboot sind wir dort zur unter Naturschutz stehenden Insel gefahren und haben uns hauptsächlich die Vögel angeschaut. Die Insel verdankt auch ihren Namen den Exkrementen der Vögel, welche in der Morgensonne auf den Felsen silbrig schimmern.
Zurück auf dem Boot wurden wir bereits vor dem Schnorcheln von zwei großen Meeresschildkröten überrascht. Unter Wasser bin ich dann noch über einer anderen geschwommen und natürlich inmitten zahlreicher Fische mit sämtlichen Farben.
Super Sache!
Südlich des Dörfchens liegt der Playa de los Freiles. Am einfachsten per Mototaxi zu erreichen. Ich weiß nicht, ob ich in meinem Leben schon mal einen schöneren Stand gesehen habe. Hinzu kommt eine Wassertemperatur von gefühlten 30°C. Dazu noch unsere mitgebrachten Früchte (Wassermelone, Ananas, Bananen, Litchis und Maracuyas) und der Tag ist perfekt.
Noch in Máncora habe ich Bram aus Belgien getroffen.
"Wohin gehst du?" Ecuador "Ich auch, wohin genau?" Puerto López "Haha, ich auch! "Perfekt, gehen wir zusammen..."
Und so hängen wir die nächsten Tage gemeinsam gechillt.
Die staubigen Straßen des Dörfchens haben nicht viel zu bieten. Es ist vielmehr die entspannte, fast karibische Atmosphäre und der Stand, welche zum Verweilen einladen. Bis zum Sonnenuntergang surft die Jugend oder spielt Volleyball. Danach genießt man den Abend in der Strandbar. No hay problem...
Die Hauptattraktion ist jedoch die Isla de la plata. Die Galapagos Insel für Arme - und Beine. Mit dem Motorboot sind wir dort zur unter Naturschutz stehenden Insel gefahren und haben uns hauptsächlich die Vögel angeschaut. Die Insel verdankt auch ihren Namen den Exkrementen der Vögel, welche in der Morgensonne auf den Felsen silbrig schimmern.
Zurück auf dem Boot wurden wir bereits vor dem Schnorcheln von zwei großen Meeresschildkröten überrascht. Unter Wasser bin ich dann noch über einer anderen geschwommen und natürlich inmitten zahlreicher Fische mit sämtlichen Farben.
Super Sache!
Südlich des Dörfchens liegt der Playa de los Freiles. Am einfachsten per Mototaxi zu erreichen. Ich weiß nicht, ob ich in meinem Leben schon mal einen schöneren Stand gesehen habe. Hinzu kommt eine Wassertemperatur von gefühlten 30°C. Dazu noch unsere mitgebrachten Früchte (Wassermelone, Ananas, Bananen, Litchis und Maracuyas) und der Tag ist perfekt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen